Daniel Feik

Daniel Feik

Musik ist mein ständiger Wegbegleiter.

Wenn ich mich an Situationen aus meinem Leben  zurückerinnere, läuft im Hintergrund (manchmal sogar im Vordergrund) immer eine art „Soundtrack“.

Musik ist allgegenwärtig.

Ich kann sie nicht ausblenden, also begann ich irgendwann sie zu notieren. Dies sah anfangs etwas dürftig aus… Immerhin lernte ich erst an der Musikhauptschule in Tulln ein Notenbild zu verstehen. Viel früher, musste ich meinen inneren Soundteppich irgendwie aufzeichnen – mit Pfeilen. Der Ton geht rauf, der Ton geht runter. Keines dieser frühen Lieder kann ich auch nur im entferntesten rekonstruieren. Aber darum ging es auch nicht. Es war eher eine Übung – und ich sehe jede Übung als Investition – welche später hoffentlich Früchte tragen würde.

Musik bewegt.

Nach meinem Ballettstudium am Konservatorium in Wien, wollte ich eigentlich Schauspiel studieren. Ich war beinahe besessen von der Schauspielerei, konsumierte Unmengen an Filmen und Theaterproduktionen. Lies mich von Szenen fesseln, merkte aber ganz schnell, dass die stärksten Szenen (egal ob im Film oder auf der Bühne) immer mit Musik untermalt beziehungsweise sogar von Musik geführt wurden. Sofort war für mich klar, dass ich Musik in meinem Studium nicht missen darf. Ich bewarb mich in der Abteilung für Musiktheater am Konservatorium in Wien. Das Studium war großartig, jedoch sehr stark darstellerorientiert und weniger musikproduzierend. Dennoch bot und bietet es jungen Künstlern sich auch auf Musikschaffender-Seite auszuprobieren und nun hatte ich Blut geleckt. Ich entschloss mich meinen schulischen Werdegang in München fortzusetzen und begann ein Studium für Filmmusik-Komposition.

Musik kann alles.

Nebenbei hatte ich immer das Glück weiter auf der Bühne spielen zu dürfen. Im Kabarett Simpl, an der Volksoper, im Theater Ronacher, am Landestheater in Linz,… und so kam es, dass mich Susanne Cox nach einer gemeinsamen Bühnendarstellung von „Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben“ dem Dirigenten Wolfgang Lhotka vorstellte. In dem darauffolgenden Gespräch wurde ich schnell von der Idee und Philosophie seiner Orchesterwerkstatt begeistert und er bot mir an, Stücke für diese zu komponieren. Nicht eine Sekunde überlegte ich. Und so entstanden die ersten Stücke von „Fünf andere Sinne“, in welchen ich den fünf bekannten Sinnen (Sehen, Riechen, Schmecken,…) fünf andere Sinne gegenüberstelle, welche man ebenfalls braucht um eine erfülltes Leben zu führen. Einer dieser Sinne ist die Sucht. Wir brauchen eine Sucht – welcher Form auch immer – gegen die wir kämpfen können. Nur so behalten wir uns unseren Antrieb zur Erlangung von innerem Frieden.

 

Daniel Feik
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